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Ganzheitliche Arbeit mit Pferden

Ich arbeite mit Pferden. Aber anders.

Ich beobachte Ihr Pferd. Ganz genau. Im Detail. Im Stall, beim Putzen, beim Fertigmachen und in der Bewegung – wenn möglich auch unter dem Sattel.

Pferdeporträt

Das Hinsehen beginnt im Detail.

Jedes Pferd erzählt seine eigene Geschichte – man muss nur genau hinspüren und hinsehen.

  • Was fällt auf?
  • Wo gibt es Einschränkungen?
  • Gibt es Stellen, auf die das Pferd empfindlich reagiert?
  • Was zeigt es im Stall, beim Putzen, beim Fertigmachen?

Und dann schaue ich in der Bewegung weiter. Wenn möglich auch unter dem Sattel, denn dort zeigt das Pferd wieder andere Dinge.

Ein erstes Bild entsteht

Wo könnten Probleme oder Irritationen liegen?

Was könnte miteinander zusammenhängen?

Wo lohnt es sich, genauer hinzuschauen?

„Entscheidend ist nicht die Methode. Entscheidend ist, was das Pferd gerade braucht und was ihm in diesem Moment helfen kann, etwas loszulassen.“

Nach der Behandlung: Zeit geben.

Danach bekommt das Pferd Zeit.

Mindestens 24 Stunden ohne anstrengende Arbeit.

Weide, Spaziergang, Schritt – und einfach Zeit, das Geschehene zu verarbeiten.

Dann schaue ich wieder: Das Pferd erneut im Detail, bei Bedarf wieder in der Bewegung. Und mit dem wichtigen Feedback des Reiters:

  • Was hat sich verändert? Was ist besser geworden?
  • Was zeigt sich jetzt deutlicher?
  • Hat es sich vielleicht sogar verschlechtert?

Denn auch das kann passieren. Manchmal zeigt sich erst durch eine Veränderung, wo der nächste Zusammenhang liegt.

Der BLICKWECHSEL

  • Das Richtige wahrnehmen.
  • Das Richtige erkennen.
  • Zur richtigen Zeit das passende Werkzeug einsetzen.
  • Und dem Pferd anschließend wieder zuhören.

BLICKWECHSEL.

Pferd & Reiter . Anders betrachtet.

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